UNFALL

2300 Unfälle ereignen sich pro Tag, das sind rund 95 Unfälle in der Stunde.

 75 % der Unfälle passieren zu Hause oder in der Freizeit. Wo am meisten passiert sind die wenigsten gut abgesichert, denn „Vater Staat“ kümmert sich zwar um die medizinische Betreuung, für die finanziellen Folgen eines Unfalls kommt er aber nur sehr eingeschränkt auf, denn die gesetzliche Grundversorgung besteht nur nach einem Arbeitsunfall.

Es ist daher äußerst sinnvoll rechtzeitig vorzusorgen, damit Sie auch nach einem Freizeitunfall Ihren Lebensstandard halten, die Folgekosten bezahlen und das Familieneinkommen sichern können.

Wussten Sie, dass in der gesetzlichen Unfallversicherung……

  • Unfälle in der Freizeit nicht gedeckt sind?
  • nicht berufstätige Ehe- Lebenspartner, nicht schulpflichtige Kinder sowie Pensionisten nicht versichert sind?
  • Unfälle mit einer Minderung der Erwerbsfähigkeit unter 20 % nicht versichert sind?

Wer übernimmt Bergungs- bzw. Transportkosten?

Sport und Freizeit können unter Umständen zu einem teuren Spaß werden.

Vor allem, wenn durch einen Unfall eine aufwändige Rettungsaktion notwendig ist. Wie teuer, das hängt davon ab, wie schwer die Verletzung ist und wer als Retter ausrückt.

Bergungskosten sowie die Kosten der Beförderung vom Berg ins Tal werden bei Unfällen in Ausübung von Sport und Touristik nach dem ASVG nicht als Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherungsträger anerkannt.

Egal ob Hubschrauber, Rettungsauto oder Akja, der Verletzte hat selbst für die Kosten aufzukommen.